In den Hinterzimmern der deutschen Energiepolitik wird sich bereits auf den Mangel vorbereitet, bevor es für den Bürger sichtbar gemacht werden soll. Die Bundesnetz-agentur (BNetzA) arbeitet bereits seit 2024 unter Hoch-druck an der sogenannten „Sicherheitsplattform Strom“. Dieses Instrument wurde lange Zeit unter dem Radar der Öffentlichkeit entwickelt und markiert einen Wendepunkt.